Karten mit RFID können mit hoher oder niedriger Frequenz sein; es handelt sich in jedem Fall, um passive Transponder, d.h. ohne jegliche elektrische Ladung, die erst beim Passieren des magnetischen Lesegeräts aktiviert werden. Der Leser sendet ein Radiosignal, das den Mikrochip aktiviert und die notwendige Energie liefert, um mit den auf dem Chip gespeicherten Informationen zu antworten.

Karten mit niedriger Frequenz (125Khz) nur Lesemodus – EM4200 – oder Lese- und Schreibmodus – T5577.
Die ersteren haben eine Speicherkapazität von 128 Bit, die letzteren von 330 Bit.


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